Heut ist mal wieder ein Geburtstag :-)
Alles alles Gute dazu, viel Spaß auf der Party *g* Freu mich schon auf Kuchen :-p
Herzlichen Glückwunsch!
Freitag, 30. Oktober 2009
Samstag, 24. Oktober 2009
Gina's Fete
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Sportgericht entscheidet
Inzwischen wurde vor dem Sportgericht in München geklärt, dass bei den Eislöwen aufgrund von falschen Angaben im Lizenzverfahren der 8-Punkte-Abzug bestehen bleibt. Die anderen Auflagen konnten aber zur Zufriedenheit der Löwen im Einvernehmen mit der ESBG geklärt werden. Jetzt heißt es, die 8 Punkte wettzumachen und dennoch in die Playoffs einzuziehen. Trotz Abzug stehen die Dresdner Eislöwen auf Platz elf (von 14). Weiter geht's!Dienstag, 13. Oktober 2009
DEB-Pokal
Heute zum DEB-Pokalspiel der Dresdner Eislöwen gegen die U20-Nationalmannschaft wird mit Alexander Weiß ein aktueller deutscher Nationalstürmer durch eine Förderlizenz ausgestattet im Eislöwen-Dress auflaufen. Der Berliner Eisbär hatte sich in der Saisonvorbereitung eine Gehirnerschütterung zugezogen und soll bei den Löwen Spielpraxis sammeln und zu alter Form finden. Er wird bei den Blau-Weißen mit der Nummer 43 auf Torejagd gehen. Weitere zusätzliche Förderlizenzen der Eisbären für die Löwen: Daniel Weiß (der Bruder von Alexander, #57, Angriff), Constantin Braun (#60, Angriff), Jari Pietsch und Benjamin Hüfner (Angriff und Verteidigung von FASS Berlin mit den Nummern 27 & 55).Ich bin gespannt und freu mich.

Im U20-Nationaltrikot sehen wir heute folgende Eislöwen: Kai Kristian als Backup Goalie, die Verteidiger Dominik Bielke und Steve Hanusch sowie die Stürmer Laurin Braun und Daniel Weiß.
Happy Birthday Gina
Alles alles Gute zum Geburtstag... viele Geschenke und tolle Zensuren in der Schule wünsche ich Dir ;-) Laß Dich schön feiern.
Sonntag, 11. Oktober 2009
Eislöwen-Bericht Oktober - Teil 1

So... mal wieder ein Zwischenbericht von unseren Blau-Weißen. Letztes Wochenende stand die Reise nach Kaufbeuren an. Die Aufsteiger, die sich auf Platz 2 tummeln, konnten ihre starken Leistungen auch gegen die Eislöwen zeigen. Nach zwei Dritteln führten die Hausherren 2:0. Doch die Löwen kämpften sich zum 2:2. Leider konnten die Joker 2 Minuten vor Schluss einen Schlagschuss von der blauen Linie unhaltbar abfälschen. 3:2. Nun warfen die Eislöwen alles nach vorn. Goalie Kellen Briggs verließ das Tor zugunsten eines 6. Feldspielers. Kaufbeuren entschied die Partie mit einem Empty Net Goal zum 4:2.
Das zweite Spiel des ersten Oktoberwochenendes wurde daheim gegen Ravensburg ausgetragen. Es war eine Partie, in der alle sehr viel Geduld aufbringen mussten. Torlos ging es in die erste Pause. Die Abwehr war auf beiden Seiten das entscheidende Zünglein an der Waage. Und ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, es hätte noch Stunden gespielt werden können und kein Team hätte aus dem Spiel heraus getroffen. Denn auch die Goalies waren in Bestform. Dennoch stand es nach zwei Dritteln 1:0 für unsere Raubkatzen. Ein Penalty, den die Tower Stars aus der Puzzlestadt mehr als ungeschickt zuließen, konnte Danny Pyka (#8) sicher verwandeln. Kurz und knapp... es blieb beim 1:0 nach sechzig Spielminuten und somit 3 Punkte an diesem Wochenende.
Nun zum zweiten Oktoberwochenende: Freitag ging es auf den sehr weiten Weg nach Freiburg. Die Spieler standen sogar noch im Stau. Keine guten Voraussetzungen. Und so stand es nach 32 Sekunden 1:0 für die Breisgauer. Doch die Eislöwen kämpften. Ließen aber wie so oft ihre Chancen ungenutzt. Eher schoß man den Schlußmann der Wölfe Christoph Mathis (#47) berühmt. In der zweiten Löwenüberzahl gelang dann dennoch der Ausgleich. Alexej Dmitriev (#42) war der Torschütze. Unentschieden ging es in die erste Pause. Und auch in die zweite. Im zweiten Drittel konnte keine Mannschaft einnetzen. Die Entscheidung gab es dann aber im dritten Drittel. Wieder ein Überzahltor. Diesmal konnte sich Sami Kaartinen (#10) über einen Treffer freuen. Die Wölfe gaben sich nicht auf und so folgte der Ausgleich knapp acht Minuten vor Schluß. 2:2. Die mitgereisten Löwenfans konnten aber reichlich vier Minuten vor dem Ende erneut über ein Tor des Finnen-Löwen freuen. Sami Kaartinen traf wunderschön. Reichlich zwei Minuten vor Ultimo musste Eislöwe Nico Pyka (#4) in die Kühlbox. Die Überzahl spielten die Freiburger ohne Goalie. Dafür sechs gegen vier Feldspieler. Aber Abspielfehler verhinderten den Ausgleich. Patrick Jarrett (#19) fing einen Pass ab und schob den Puck ins leere Tor. Das Empty Net Goal war die Entscheidung. Die Eislöwen gewinnen verdient mit 4:2 in Freiburg.
Heute dann das absolute Spitzenspiel: Dresden gegen München. Der Tabellenführer kam mit stolzer Brust in die Elbmetropole. Das Spiel begann sensationell. Schnelle Kombinationen. Chancen auf beiden Seiten. Technisch hochwertiges Eishockey. Werbung für den Sport. Die Abwehrreihen und auch die Torleute konnten sich durch sicheres Auftreten auszeichnen. Es blieb torlos im ersten Drittel. Aber die einhellige Meinung: "Ein geiles Spiel!" Nun folgte das zweite Drittel. Und da musste Kellen Briggs (#34) nach einem unhaltbaren Schuß hinter sich greifen. 0:1 zur zweiten Pause. Das dritte Drittel begann mit Powerplay für die Elbestädter. Und dieses nutzen sie zum Ausgleich durch Patrick Jarrett (#19). Ein tolles Tor. Lange gewartet und sich dann die richtige Ecke ausgesucht. Im Freudentaumel dann allerdings sofort ein Gegentreffer, den Schiri Heffler nicht gab. Ich hab's nicht richtig gesehen, warum nicht. Doch kurz darauf wieder ein Treffer der Münchner. Und wieder Diskussionen. Diesmal zählt der Treffer. Ich hab ihn auch drin gesehen. Also 1:2. Knapp zweieinhalb Minuten waren noch zu spielen, als Stefan Mann (#90) die stimmungmachenden Eislöwenfans mit dem erneuten Ausgleich belohnte. Jede Mannschaft war dennoch auf einen Sieg in regulärer Spielzeit aus. Ein absolutes Spitzeneishockeyspiel. Verdient unentschieden nach sechzig Minuten. Auch in der Verlängerung steckte kein Team zurück. Chancen auf beiden Seiten. Hier hatte jeder seinen Spaß. Die Entscheidung sollte das Penaltyschießen bringen. Rob Brown (#12) begann und vergab. Auch der Münchner konnte seinen Penalty nicht im Netz unterbringen. Nun sollte es wieder Danny Pyka (#8) richten. Er scheint wirklich der sicherste Löwenschütze beim Penaltyschießen zu sein, denn er trifft erneut. Der Münchner vergibt. Jetzt kann Patrick Jarret alles klar machen. Doch Jochen Vollmer (#29) im Tor der Gäste hält. Jetzt müssen neue Schützen ausgehandelt werden. Es beginnt diesmal München. Ohne Torerfolg. Für die Löwen geht erneut Danny Pyka auf's Eis. Toooooooooooooooooooor. Die Eislöwen gewinnen 3:2 n.P. gegen den Spitzenreiter.
Fazit: Die Chancenverwertung ist noch ein Manko. Aber die Löwen spielen sich in die Herzen der Fans. Tabellenplatz 5. Mit Punktabzug immernoch Elfter.
Am Freitag fährt die Mannschaft nach Bremerhaven und Sonntag steigt Liga-Derby Numero Uno: zu Gast sind die Füchse aus der Lausitz.
Auf geht's!
Das zweite Spiel des ersten Oktoberwochenendes wurde daheim gegen Ravensburg ausgetragen. Es war eine Partie, in der alle sehr viel Geduld aufbringen mussten. Torlos ging es in die erste Pause. Die Abwehr war auf beiden Seiten das entscheidende Zünglein an der Waage. Und ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, es hätte noch Stunden gespielt werden können und kein Team hätte aus dem Spiel heraus getroffen. Denn auch die Goalies waren in Bestform. Dennoch stand es nach zwei Dritteln 1:0 für unsere Raubkatzen. Ein Penalty, den die Tower Stars aus der Puzzlestadt mehr als ungeschickt zuließen, konnte Danny Pyka (#8) sicher verwandeln. Kurz und knapp... es blieb beim 1:0 nach sechzig Spielminuten und somit 3 Punkte an diesem Wochenende.
Nun zum zweiten Oktoberwochenende: Freitag ging es auf den sehr weiten Weg nach Freiburg. Die Spieler standen sogar noch im Stau. Keine guten Voraussetzungen. Und so stand es nach 32 Sekunden 1:0 für die Breisgauer. Doch die Eislöwen kämpften. Ließen aber wie so oft ihre Chancen ungenutzt. Eher schoß man den Schlußmann der Wölfe Christoph Mathis (#47) berühmt. In der zweiten Löwenüberzahl gelang dann dennoch der Ausgleich. Alexej Dmitriev (#42) war der Torschütze. Unentschieden ging es in die erste Pause. Und auch in die zweite. Im zweiten Drittel konnte keine Mannschaft einnetzen. Die Entscheidung gab es dann aber im dritten Drittel. Wieder ein Überzahltor. Diesmal konnte sich Sami Kaartinen (#10) über einen Treffer freuen. Die Wölfe gaben sich nicht auf und so folgte der Ausgleich knapp acht Minuten vor Schluß. 2:2. Die mitgereisten Löwenfans konnten aber reichlich vier Minuten vor dem Ende erneut über ein Tor des Finnen-Löwen freuen. Sami Kaartinen traf wunderschön. Reichlich zwei Minuten vor Ultimo musste Eislöwe Nico Pyka (#4) in die Kühlbox. Die Überzahl spielten die Freiburger ohne Goalie. Dafür sechs gegen vier Feldspieler. Aber Abspielfehler verhinderten den Ausgleich. Patrick Jarrett (#19) fing einen Pass ab und schob den Puck ins leere Tor. Das Empty Net Goal war die Entscheidung. Die Eislöwen gewinnen verdient mit 4:2 in Freiburg.
Heute dann das absolute Spitzenspiel: Dresden gegen München. Der Tabellenführer kam mit stolzer Brust in die Elbmetropole. Das Spiel begann sensationell. Schnelle Kombinationen. Chancen auf beiden Seiten. Technisch hochwertiges Eishockey. Werbung für den Sport. Die Abwehrreihen und auch die Torleute konnten sich durch sicheres Auftreten auszeichnen. Es blieb torlos im ersten Drittel. Aber die einhellige Meinung: "Ein geiles Spiel!" Nun folgte das zweite Drittel. Und da musste Kellen Briggs (#34) nach einem unhaltbaren Schuß hinter sich greifen. 0:1 zur zweiten Pause. Das dritte Drittel begann mit Powerplay für die Elbestädter. Und dieses nutzen sie zum Ausgleich durch Patrick Jarrett (#19). Ein tolles Tor. Lange gewartet und sich dann die richtige Ecke ausgesucht. Im Freudentaumel dann allerdings sofort ein Gegentreffer, den Schiri Heffler nicht gab. Ich hab's nicht richtig gesehen, warum nicht. Doch kurz darauf wieder ein Treffer der Münchner. Und wieder Diskussionen. Diesmal zählt der Treffer. Ich hab ihn auch drin gesehen. Also 1:2. Knapp zweieinhalb Minuten waren noch zu spielen, als Stefan Mann (#90) die stimmungmachenden Eislöwenfans mit dem erneuten Ausgleich belohnte. Jede Mannschaft war dennoch auf einen Sieg in regulärer Spielzeit aus. Ein absolutes Spitzeneishockeyspiel. Verdient unentschieden nach sechzig Minuten. Auch in der Verlängerung steckte kein Team zurück. Chancen auf beiden Seiten. Hier hatte jeder seinen Spaß. Die Entscheidung sollte das Penaltyschießen bringen. Rob Brown (#12) begann und vergab. Auch der Münchner konnte seinen Penalty nicht im Netz unterbringen. Nun sollte es wieder Danny Pyka (#8) richten. Er scheint wirklich der sicherste Löwenschütze beim Penaltyschießen zu sein, denn er trifft erneut. Der Münchner vergibt. Jetzt kann Patrick Jarret alles klar machen. Doch Jochen Vollmer (#29) im Tor der Gäste hält. Jetzt müssen neue Schützen ausgehandelt werden. Es beginnt diesmal München. Ohne Torerfolg. Für die Löwen geht erneut Danny Pyka auf's Eis. Toooooooooooooooooooor. Die Eislöwen gewinnen 3:2 n.P. gegen den Spitzenreiter.
Fazit: Die Chancenverwertung ist noch ein Manko. Aber die Löwen spielen sich in die Herzen der Fans. Tabellenplatz 5. Mit Punktabzug immernoch Elfter.
Am Freitag fährt die Mannschaft nach Bremerhaven und Sonntag steigt Liga-Derby Numero Uno: zu Gast sind die Füchse aus der Lausitz.
Auf geht's!
Die Wellen werden größer
Das ruhige Wasser beginnt wieder zu brodeln. Am Horizont baut sich die Riesenwelle auf. Der nächste (vorerst letzte?) Kündigungstsunami fegt in den nächsten Tagen über uns hinweg. So munkelt man. Der Betriebsrat hat durchsickern lassen, dass der Sozialplan mit aller Konsequenz eingehalten werden soll. Das heißt: in Zukunft wird es in der Firma wohl "Betreutes Arbeiten" geben. Der Alterdurchschnitt ist jetzt schon sehr viel höher als noch Ende letzten Jahres. Dann wird es demnächst so sein, dass die "Küken" wohl schon Ende 30 sind
Ich halt schon mal die Luft an und geh auf Tauchstation. Abwarten. Wie sagt Pit so schön: "Wenn dir das Leben ne Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila!" Jede große Veränderung im Leben - und dazu zählt ja auch ne Kündigung - ist die Chance auf was Neues, vielleicht viel Größeres. Mach ich mich also nicht verrückt. Auf geht's in die Zukunft!

Ich halt schon mal die Luft an und geh auf Tauchstation. Abwarten. Wie sagt Pit so schön: "Wenn dir das Leben ne Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila!" Jede große Veränderung im Leben - und dazu zählt ja auch ne Kündigung - ist die Chance auf was Neues, vielleicht viel Größeres. Mach ich mich also nicht verrückt. Auf geht's in die Zukunft!
Mittwoch, 7. Oktober 2009
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