Es folgt der zweite Teil des Oktober-Berichtes. Wie schon erwähnt, ist der Punktabzug nun bestätigt. In der Folge wird also der tatsächliche Tabellenplatz mit dem 8-Punkte-Abzug angegeben.In Bremerhaven bei den Fishtown Pinguins war nix zu holen. 3:0 verloren die Eislöwen im hohen Norden. Es fehlten #42 Alexej Dmitriev und #89 Björn Bombis. Dafür waren die Brüder Alexander und Daniel Weiß (#43 & #57) für Dresden auf dem Eis. Zwei der drei Gegentreffer fing man sich bei eigener Überzahl. Viel zu zahm kamen die Löwen daher.
Dann das Derby gegen die Füchse aus der Lausitz. Wieder fehlten Alexej und Bombe. Auch Alexander Weiß war nicht dabei, dafür aber sein Bruder Daniel. Das Derby war selbstverständlich ausverkauft und machte seinem Namen auch alle Ehre. Es war eine muntere Party mit Schmackes ;-) Die Löwen fingen sich im ersten und zweiten Drittel jeweils ein frühes Gegentor und so stand es 0:2. In der 33. und der 37. Spielminute sorgte dann der Top-Torschütze der Liga mit zwei Treffern für den 2:2-Ausgleich: Sami Kaartinen (#10). Im Schlußsrittel versenkten Alexander Oblinger (#14) sowie Stefan Mann (#90) den Puck im Füchse-Tor und es stand 4:2 für die Gastgeber. Ein Powerplaytor der Gäste brachte wieder Spannung. 4:3. Die Herausnahme von Füchse-Goalie MacDonald nutzten die Dresdner Eislöwen noch zum 5:3 Siegtreffer. Stefan Mann erzielte sein zweites Tor am Abend.
5 Tage nach dem ersten Derby gastierten die Eispiraten aus Crimmitschau an der Elbe. Diesmal war die Gästefanschar nicht so groß und die Freiberger Arena konnte nicht ausverkauft gemeldet werden. Schade. Es fehlte immernoch Dmitriev. Dafür das erste Mal Markus Ziesche (#20) nach langer Verletzung auf dem Eis. Und wie so oft: Die Löwen kassierten das 0:1. Doch reichlich zwei Minuten später glich Patrick Jarrett (#19) in Überzahl für die Löwen aus. Im zweiten Drittel konnten die Gäste wieder in Führung gehen. Und erneut reichlich zwei Minuten später, ebenfalls in Überzahl, konnte Mike Vannelli (#15) den Ausgleich wieder herstellen. So ging es in den Schlußabschnitt. Die Eislöwen drückten jetzt auf's Gas. Doch erst drei Minuten vor Schluß erlöste Sami Kaartinen die Eislöwenfans mit seinem 3:2. In der letzten Spielsekunde traf zudem erneut Patrick Jarrett das leere Gästetor. Endstand 4:2 in einem Spiel in dem Crimmitschau einen Punkt verdient gehabt hätte.
Das Viertel der Saison war nun um und es ging nach Heilbronn, wo sie die Mannschaft der Dresdner Eislöwen viel vorgenmommen hat, um die Schmach aus dem ersten Heimspiel der Saison vergessen zu machen. Immernoch stand Alexej Dmitriev auf der Verletztenliste. Patrick Jarrett glückte gleich die schnelle Führung im Powerplay. Doch sollte die nicht lange halten. Ebenfalls ein Powerplaytor der Gastgeber brachte den sofortigen Ausgleich nicht mal eine Minute später. Die Heilbronner Falken konnten bis zur Drittelsirene noch auf 3:1 erhöhen. Im zweiten Drittel machte es dann Sami Kaartinen wieder spannend. In Überzahl traf er zum 3:2-Anschlußteffer. So ging es dann in die zweite Pause. Das dritte Drittel begann mit einem Falkentor. In einem sehr schwachen Spiel der Eislöwen brachte auch die Herausnahme von Goalie Kellen Briggs (#34) den Eislöwen nichts. Außer ein Empty Net Goal für Heilbronn in der Schlußsekunde. Endstand 5:2.
Das letzte Spiel des Monats Oktober hatte unsere Mannschaft in Landshut. Erneut gingen die Eislöwen in der Fremde 1:0 in Führung. Ein schlechtes Omen? Diesmal ging es mit dem knappen Vorsprung in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel begann dann mit einigen Chancen auf beiden Seiten. Schließlich konnten die Landshut Cannibals Kellen Briggs überwinden. Mit 1:1 ging es in die zweite Pause. Auch das letzte Drittel begann mit einem offenen Schlagabtausch. Doch keinem Team gelang ein Treffer. Es roch nach Verlängerung. In der 55. Spielminute dann das 2:1 der Gastgeber. Dresden rannte nun im Sturmlauf gegen die Niederlage an. Aber auch die Herausnahme von Kellen Briggs brachte den Ausgleich nicht. Es blieb beim 2:1 für Landshut. Schade. Vorm Tor wirken die Löwen immernoch zu zahm.
Das Spiel gegen den SC Riessersee am heutigen Tag sollte zum Fest werden. Am Bahnhof Dresden Mitte rollte der Sonderzug pünktlich aus Garmisch ein und die Fans wurden gebührend empfangen. Vorm Bahnhof hat der Fanrat der Dresdner Eislöwen den Gästefans einen Bierausschank eingerichtet. Der Sponser Tucher stellte einige 20l-Fässer zur Verfügung. Danach bin ich dann zur Arena, einige Gästefans begaben sich auf einen Rundgang durch die schönste Stadt Deutschlands ;-) Zum Spiel: Das erste Drittel hat viel Freude gemacht. Es war ein faires Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die Goalies zeichneten sich aus. Alexander Oblinger brachte aber die Löwen dennoch in Führung. Im zweiten Drittel gab es in der 35. Spielminute dann einige Spieldauer-Disziplinarstrafen. Wegen Bandencheck mit Verletzungsfolge musste Maximilian Reindl unter die Dusche. Die Auseinandersetzung zwischen Dominik Bielke (#21) und Josef Frank endete ebenfalls mit 5+Spieldauer für beide. Alexander Oblinger (#14) bekam 2+2 Strafminuten wegen übertriebener Härte. So schnell wird aus einem überaus fairen Spiel ein ruppiges ;-) Es blieb jedenfalls beim 1:0 in Abschnitt 2. Das dritte Drittel begann nun auch mit einigen 2-Minuten-Strafen. Bei einer Unterzahl-Situation der Eislöwen konnte dann Stefan Mann (#90) einen Konter fahren und Jason Miller (#9) verwandelte freistehen den Pass zum 2:0. Das war dann auch das erste Unterzahl-Tor der Eislöwen in dieser Saison. Das Spiel blieb munter und die Gästefans feierten dennoch ausgelassen. Den Schlußpunkt setzte dann Stefan Mann. Beim 3:0 traf er das leerstehende Tor der Gäste, die kurz vor Schluß Goalie Mark McArthur zugunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Kasten nahmen. Das 3:0 war dann auch der Endstand und Kellen Briggs konnte seinen 2. Shut Out der Saison feiern. Den Fans und der Mannschaft des SC Riessersee eine angenehme Heimreise mit dem Sonderzug. Fest steht nun endgültig, dass unser Zug nach Garmisch Partenkirchen am 30.12. rollen wird. Die Sächsisch-Bayrische Party wird weitergehen.
Fazit: Die Chancenausbeute der Eislöwen lässt noch immer zu wünschen übrig. So ließ man einige Punkte beim Gegner. Mit Platz 10 steht das Team allerdings nicht mehr auf einem Playdown-Platz. 19 Punkte (offiziell) haben die Eislöwen und damit allerdings nur 2 Zähler vor Platz 11. Der Weg nach oben wird vor allem von der Chancenverwertung abhängen. Denn die Defensive steht so schlecht nicht. Also auf geht's Löwen. Das nächste Heimspiel bringt die Indians aus Hannover nach Elbflorenz.
Dann das Derby gegen die Füchse aus der Lausitz. Wieder fehlten Alexej und Bombe. Auch Alexander Weiß war nicht dabei, dafür aber sein Bruder Daniel. Das Derby war selbstverständlich ausverkauft und machte seinem Namen auch alle Ehre. Es war eine muntere Party mit Schmackes ;-) Die Löwen fingen sich im ersten und zweiten Drittel jeweils ein frühes Gegentor und so stand es 0:2. In der 33. und der 37. Spielminute sorgte dann der Top-Torschütze der Liga mit zwei Treffern für den 2:2-Ausgleich: Sami Kaartinen (#10). Im Schlußsrittel versenkten Alexander Oblinger (#14) sowie Stefan Mann (#90) den Puck im Füchse-Tor und es stand 4:2 für die Gastgeber. Ein Powerplaytor der Gäste brachte wieder Spannung. 4:3. Die Herausnahme von Füchse-Goalie MacDonald nutzten die Dresdner Eislöwen noch zum 5:3 Siegtreffer. Stefan Mann erzielte sein zweites Tor am Abend.
5 Tage nach dem ersten Derby gastierten die Eispiraten aus Crimmitschau an der Elbe. Diesmal war die Gästefanschar nicht so groß und die Freiberger Arena konnte nicht ausverkauft gemeldet werden. Schade. Es fehlte immernoch Dmitriev. Dafür das erste Mal Markus Ziesche (#20) nach langer Verletzung auf dem Eis. Und wie so oft: Die Löwen kassierten das 0:1. Doch reichlich zwei Minuten später glich Patrick Jarrett (#19) in Überzahl für die Löwen aus. Im zweiten Drittel konnten die Gäste wieder in Führung gehen. Und erneut reichlich zwei Minuten später, ebenfalls in Überzahl, konnte Mike Vannelli (#15) den Ausgleich wieder herstellen. So ging es in den Schlußabschnitt. Die Eislöwen drückten jetzt auf's Gas. Doch erst drei Minuten vor Schluß erlöste Sami Kaartinen die Eislöwenfans mit seinem 3:2. In der letzten Spielsekunde traf zudem erneut Patrick Jarrett das leere Gästetor. Endstand 4:2 in einem Spiel in dem Crimmitschau einen Punkt verdient gehabt hätte.
Das Viertel der Saison war nun um und es ging nach Heilbronn, wo sie die Mannschaft der Dresdner Eislöwen viel vorgenmommen hat, um die Schmach aus dem ersten Heimspiel der Saison vergessen zu machen. Immernoch stand Alexej Dmitriev auf der Verletztenliste. Patrick Jarrett glückte gleich die schnelle Führung im Powerplay. Doch sollte die nicht lange halten. Ebenfalls ein Powerplaytor der Gastgeber brachte den sofortigen Ausgleich nicht mal eine Minute später. Die Heilbronner Falken konnten bis zur Drittelsirene noch auf 3:1 erhöhen. Im zweiten Drittel machte es dann Sami Kaartinen wieder spannend. In Überzahl traf er zum 3:2-Anschlußteffer. So ging es dann in die zweite Pause. Das dritte Drittel begann mit einem Falkentor. In einem sehr schwachen Spiel der Eislöwen brachte auch die Herausnahme von Goalie Kellen Briggs (#34) den Eislöwen nichts. Außer ein Empty Net Goal für Heilbronn in der Schlußsekunde. Endstand 5:2.
Das letzte Spiel des Monats Oktober hatte unsere Mannschaft in Landshut. Erneut gingen die Eislöwen in der Fremde 1:0 in Führung. Ein schlechtes Omen? Diesmal ging es mit dem knappen Vorsprung in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel begann dann mit einigen Chancen auf beiden Seiten. Schließlich konnten die Landshut Cannibals Kellen Briggs überwinden. Mit 1:1 ging es in die zweite Pause. Auch das letzte Drittel begann mit einem offenen Schlagabtausch. Doch keinem Team gelang ein Treffer. Es roch nach Verlängerung. In der 55. Spielminute dann das 2:1 der Gastgeber. Dresden rannte nun im Sturmlauf gegen die Niederlage an. Aber auch die Herausnahme von Kellen Briggs brachte den Ausgleich nicht. Es blieb beim 2:1 für Landshut. Schade. Vorm Tor wirken die Löwen immernoch zu zahm.
Das Spiel gegen den SC Riessersee am heutigen Tag sollte zum Fest werden. Am Bahnhof Dresden Mitte rollte der Sonderzug pünktlich aus Garmisch ein und die Fans wurden gebührend empfangen. Vorm Bahnhof hat der Fanrat der Dresdner Eislöwen den Gästefans einen Bierausschank eingerichtet. Der Sponser Tucher stellte einige 20l-Fässer zur Verfügung. Danach bin ich dann zur Arena, einige Gästefans begaben sich auf einen Rundgang durch die schönste Stadt Deutschlands ;-) Zum Spiel: Das erste Drittel hat viel Freude gemacht. Es war ein faires Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die Goalies zeichneten sich aus. Alexander Oblinger brachte aber die Löwen dennoch in Führung. Im zweiten Drittel gab es in der 35. Spielminute dann einige Spieldauer-Disziplinarstrafen. Wegen Bandencheck mit Verletzungsfolge musste Maximilian Reindl unter die Dusche. Die Auseinandersetzung zwischen Dominik Bielke (#21) und Josef Frank endete ebenfalls mit 5+Spieldauer für beide. Alexander Oblinger (#14) bekam 2+2 Strafminuten wegen übertriebener Härte. So schnell wird aus einem überaus fairen Spiel ein ruppiges ;-) Es blieb jedenfalls beim 1:0 in Abschnitt 2. Das dritte Drittel begann nun auch mit einigen 2-Minuten-Strafen. Bei einer Unterzahl-Situation der Eislöwen konnte dann Stefan Mann (#90) einen Konter fahren und Jason Miller (#9) verwandelte freistehen den Pass zum 2:0. Das war dann auch das erste Unterzahl-Tor der Eislöwen in dieser Saison. Das Spiel blieb munter und die Gästefans feierten dennoch ausgelassen. Den Schlußpunkt setzte dann Stefan Mann. Beim 3:0 traf er das leerstehende Tor der Gäste, die kurz vor Schluß Goalie Mark McArthur zugunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Kasten nahmen. Das 3:0 war dann auch der Endstand und Kellen Briggs konnte seinen 2. Shut Out der Saison feiern. Den Fans und der Mannschaft des SC Riessersee eine angenehme Heimreise mit dem Sonderzug. Fest steht nun endgültig, dass unser Zug nach Garmisch Partenkirchen am 30.12. rollen wird. Die Sächsisch-Bayrische Party wird weitergehen.
Fazit: Die Chancenausbeute der Eislöwen lässt noch immer zu wünschen übrig. So ließ man einige Punkte beim Gegner. Mit Platz 10 steht das Team allerdings nicht mehr auf einem Playdown-Platz. 19 Punkte (offiziell) haben die Eislöwen und damit allerdings nur 2 Zähler vor Platz 11. Der Weg nach oben wird vor allem von der Chancenverwertung abhängen. Denn die Defensive steht so schlecht nicht. Also auf geht's Löwen. Das nächste Heimspiel bringt die Indians aus Hannover nach Elbflorenz.
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