Nach langer Schreibpause veröffentliche ich nun endlich mal wieder einen Blogeintrag. Um das Thema der Überschrift genauer zu durchleuchten, erstmal der Hinweis: Es gab die letzten Wochen eine Weltmeisterschaft in Deutschland. Die Elite der Eishockeywelt traf sich in Gelsenkirchen, Köln und Mannheim. Nun, es wird jetzt einige verwundern. Hört man doch gar nichts drüber. Nur kleine Schnipsel in Zeitungen oder Fragmente einer Information bei den Öffentlich-Rechtlichen. Da frag ich mich doch glatt: Wofür bezahl ich so einen Batzen Geld an die GEZ? Wenn eine WM im eigenen Land nicht beachtet wird? Hiermit geht mein Dank an Sport1. Gute Berichterstattung.
Es begann alles mit dem Weltrekordspiel auf Schalke. Rund 77800 Zuschauer verfolgten live das Spiel in der Veltinsarena. Das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Team USA. Und das war schon mal der Kracher. Deutschland schlägt die Amerikaner 2:1 nach Verlängerung. Und mit dieser Euphorie schwebte das deutsche Team von Spiel zu Spiel. Man unterlag den starken Finnen mit nur 1:0, besiegte das Überraschungsteam aus Dänemark mit 3:1, begeisterte gegen das Topteam aus Russland bei der äußerst knappen 3:2 Niederlage und verlor denkbar unglücklich gegen Weißrussland 2:1 nach Verlängerung. Den Einzug ins Viertelfinale sicherte sich das Team Germany beim überragenden Spiel gegen die Slowakei. Die Mannen von Uwe Krupp siegten sensationell mit 2:1.
Überraschungen bis dahin: Team USA ging in die Abstiegsrunde, die Dänen schlagen Finnland, die Slowaken und die Amerikaner, Norwegen besiegt die Tschechen und die Schweiz.
Im Viertelfinale angekommen warteten die Eidgenossen aus der Schweiz auf unsere Jungs. Und es war ein harter Kampf. Letztendlich konnte ein 1:0 Sieg über den Alpenstaat herausgespielt oder besser erkämpft werden. Das Wunder war perfekt: Deutschland im Halbfinale. Und das gab es 57 Jahre nicht mehr. Zitat Uwe Krupp: "Wir sind historisch."
Im Halbfinale warteten erneut die Russen. Ovechkin, Malkin, Datsiyuk, Afinogenov... alle möglichen Stars zauberten für die Sbornaja. Und Team Germany spielte das Spiel des Lebens. Sie schenkten dem russichen Team nichts und gingen im ersten Drittel mit 1:0 in Führung. Mitte des zweiten Drittels sah man dann erleichterte Blicke in den Gesichtern der Superstars. Russland glich aus. Wenige Minuten vor Spielende dann leider der Siegtreffer den Sbornaja. Endstand 2:1 für Team Russia. Schade.
Spiel um Platz 3 dann überraschend gegen die Schweden, die in ihrem Halbfinalspiel Sekunden vor Schluß den Ausgleich der Tschechen hinnehmen mussten und im Penaltyschießen den kürzeren zogen. Der Seriendritte gewann dann leider das Spiel und sicherte sich die Bronzemedallie. Traurig und enttäuscht über die knappe 3:1 Niederlage lauschte das deutsche Team der schwedischen Nationalhymne.
Platz 4 geht an Deutschland. Wer hätte das erwartet? Wahnsinn. Ich ziehe den Hut vor dieser kämpferischen Leistung. Danke Team Germany.
Den Pokal spielten dann die Russen gegen die Tschechen aus. Und die Überraschung schlechthin: das tschechische Team gewann nach überragender Leistung 2:1. Und erzielte auch das schnellste Finaltor der Geschichte: nach 20 Sekunden stand es 1:0.
Ins Allstarteam wurden Dennis Endras und Christian Ehrhoff gewählt. Endras' Leistungen wurden auch damit gekrönt, dass er als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet wurde.
Danke für die schönen Spiele. Jetzt ist Sommerpause.
Es begann alles mit dem Weltrekordspiel auf Schalke. Rund 77800 Zuschauer verfolgten live das Spiel in der Veltinsarena. Das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Team USA. Und das war schon mal der Kracher. Deutschland schlägt die Amerikaner 2:1 nach Verlängerung. Und mit dieser Euphorie schwebte das deutsche Team von Spiel zu Spiel. Man unterlag den starken Finnen mit nur 1:0, besiegte das Überraschungsteam aus Dänemark mit 3:1, begeisterte gegen das Topteam aus Russland bei der äußerst knappen 3:2 Niederlage und verlor denkbar unglücklich gegen Weißrussland 2:1 nach Verlängerung. Den Einzug ins Viertelfinale sicherte sich das Team Germany beim überragenden Spiel gegen die Slowakei. Die Mannen von Uwe Krupp siegten sensationell mit 2:1.
Überraschungen bis dahin: Team USA ging in die Abstiegsrunde, die Dänen schlagen Finnland, die Slowaken und die Amerikaner, Norwegen besiegt die Tschechen und die Schweiz.
Im Viertelfinale angekommen warteten die Eidgenossen aus der Schweiz auf unsere Jungs. Und es war ein harter Kampf. Letztendlich konnte ein 1:0 Sieg über den Alpenstaat herausgespielt oder besser erkämpft werden. Das Wunder war perfekt: Deutschland im Halbfinale. Und das gab es 57 Jahre nicht mehr. Zitat Uwe Krupp: "Wir sind historisch."
Im Halbfinale warteten erneut die Russen. Ovechkin, Malkin, Datsiyuk, Afinogenov... alle möglichen Stars zauberten für die Sbornaja. Und Team Germany spielte das Spiel des Lebens. Sie schenkten dem russichen Team nichts und gingen im ersten Drittel mit 1:0 in Führung. Mitte des zweiten Drittels sah man dann erleichterte Blicke in den Gesichtern der Superstars. Russland glich aus. Wenige Minuten vor Spielende dann leider der Siegtreffer den Sbornaja. Endstand 2:1 für Team Russia. Schade.
Spiel um Platz 3 dann überraschend gegen die Schweden, die in ihrem Halbfinalspiel Sekunden vor Schluß den Ausgleich der Tschechen hinnehmen mussten und im Penaltyschießen den kürzeren zogen. Der Seriendritte gewann dann leider das Spiel und sicherte sich die Bronzemedallie. Traurig und enttäuscht über die knappe 3:1 Niederlage lauschte das deutsche Team der schwedischen Nationalhymne.
Platz 4 geht an Deutschland. Wer hätte das erwartet? Wahnsinn. Ich ziehe den Hut vor dieser kämpferischen Leistung. Danke Team Germany.
Den Pokal spielten dann die Russen gegen die Tschechen aus. Und die Überraschung schlechthin: das tschechische Team gewann nach überragender Leistung 2:1. Und erzielte auch das schnellste Finaltor der Geschichte: nach 20 Sekunden stand es 1:0.
Ins Allstarteam wurden Dennis Endras und Christian Ehrhoff gewählt. Endras' Leistungen wurden auch damit gekrönt, dass er als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet wurde.
Danke für die schönen Spiele. Jetzt ist Sommerpause.
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