Montag, 26. Juli 2010

Ending On A High Note

Seit kleinauf bin ich ein Riesenfan der norwegischen Popgruppe a-ha. Poster schmückten mein Zimmer. Noch nie kam ich in den Genuss, die drei Megastars live auf der Bühne zu sehen. Morten Harket, Magne Furuholmen und Paul Waatkaar Savoy verkündeten, dass die aktuelle Tour Ending On A High Note ihre Farewell Tour - ihre Abschiedstour - werden wird. Das kann doch nicht sein, dachte ich :(
Zu Steffens Geburtstag dann die Überraschung: wir vier gehen zu a-ha ins Konzert an der Elbe. Ich war baff. Hin und weg. War ich doch der einzige, der nix wusste :o
Steffen und ich machten schon die ganze Zeit unser Insider-Handzeichen.
Und gestern war es endlich so weit. Zum ersten (und wohl einzigen) Mal bin ich live dabei, wenn DIE Band meiner frühen Jugend die Bühne betritt.
Also Vorband kündigten sich "Mister Sushi" an. Eine Leipziger Band. Es hat mir schon gut gefallen, allerdings zerriss es mich fast innerlich, wollte ich doch nun endlich meine Stars sehen. Gegen 21 Uhr jubelten dann die Massen am Elbufer. Mags betrat gefolgt von Morten und Paul die Bühne. Eröffnet wurde die Show mit einem brandneuen Song: "Butterfly, Butterfly (The Last Hurrah)". Geil. Dann folgten knapp 2 Stunden a-ha Klassiker und neue Hits. Dabei waren unter anderem "Foot of the Mountain", "Manhatten Skyline", "The Sun Always Shines On TV", "Stay on these roads", "The living daylights", "Summer moved on" und als krönendes Finale "Take on me".
Ich war im Rausch. Ein Wahnsinn.
Happy und knülle machten wir uns langsam Richtung Ausgang. Romy entdeckte die Jungs von "Mister Sushi" an der Seite stehen und wir winkten. Al Forno und Todd kamen gleich zu uns und wir kamen ins Gespräch. Nette lockere Leute. Über Facebook hab ich gleich den "gefällt mir"-Knopf von Mister Sushi gedrückt. Al Forno meinte schließlich, ich soll die Werbetrommel rühren. Mach ich das hiermit :)
Dann gab es noch ein bissl Verwirrung an der Straßenbahnhaltestelle. Nachdem wir die Karten hatten und ein paar Minuten warteten, mussten wir feststellen, dass die Haltestelle aufgrund von Bauarbeiten nicht bedient wird. Na super. Ich suchte im Handy nach ner Taxi-Rufnummer und orderte eins. So kamen wir wenigstens bis direkt vor die Tür und Romy konnte ihren Fuß schonen.
Das Konzert war riesig. Ich werde es nie vergessen. Vielen vielen Dank, mein Schatz, für dieses geile Vorgeburtstagsgeschenk. Ich lieb' Dich.

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